Diese Geschichte erzählt nicht nur von Rettung – sie erzählt von der Kraft des Lebens, das selbst dort aufblüht, wo alles dagegen spricht.
Der kleine Yan wurde mit einer schweren Gehirnfehlbildung geboren. Bereits in den ersten Stunden nach der Geburt wurde er in die Intensivstation des Okhmatdyt-Krankenhauses gebracht – winzig, hilflos, mit nichts als Hoffnung auf ein Wunder. Und Wunder beginnen immer mit Menschen.
Wir erinnern uns gut an diesen Tag. Yans Mutter war auf der Intensivstation – erschöpft, verängstigt, mit zitternden Händen und hoffnungsvollen Augen. Wir standen ihr bei. Ärzte, Pflegepersonal, unser Team – alle versuchten, ihr Mut zu geben.
Und an ihrer Seite standen wahre irdische Engel.
Unser besonderer Dank gilt der Freundesgruppe, die nicht nur geholfen, sondern persönlich 100.000 Hrywnja für Yans Behandlung in die Klinik gebracht hat.
Wenn es scheint, als sei die Welt gleichgültig, tauchen solche Menschen auf und geben Hoffnung.
Dank eurer Hilfe, eurer Unterstützung und der hervorragenden Arbeit der Ärzte hat Yan die Operation überstanden.
Heute sagen wir mit Stolz und Rührung: Er ist zu Hause.
Dieser Erfolg wurde durch viele möglich gemacht:
- Unser großer Dank geht an Larysa Vasylivna Nikonova und das Team der Intensivstation
- Tiefster Dank an den Neurochirurgen Pavlo Mykolaiovych Plavskyi und sein Team
- Dank an Svitlana Yakivna und das Team der Neonatologie
- Und natürlich an alle Reanimatologen, Anästhesisten, Krankenschwestern und das gesamte Pflegepersonal
Danke an alle Unterstützenden:
- An Frau Liudmyla Omokoh – für den Besuch des Heiligen Nikolaus im Krankenhaus.
- An Frau Iryna Saakova – für liebevoll gestrickte Geschenke.
- An TM Betis, Humanitäre Nova Poshta und alle, die mit Worten, Hilfe oder Gebet beistanden.
Heute ist Yan zu Hause. Das ist das Wichtigste.
Das ist unser gemeinsamer Erfolg.
Eure Hilfe hat ein Leben verändert.